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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zugute kommt den Wolfsburgern allerdings, dass ihnen in der Volkswagen Arena selbst starke Gegner in der Regel kaum etwas anhaben können. Geärgert wurden sie dort in der laufenden Spielzeit eigentlich nur von den Bayern, die den Wölfen beim 3:1-Pokalerfolg die Leviten gelesen haben.  <p> So aller Voraussicht nach auch auf das anstehende Gastspiel der Leverkusener Werkself, gegen die es für die Königsblauen vorwiegend darum geht, nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Partien gegen Ingolstadt (0:3), Dortmund (2:2) und Bayern (0:3) endlich wieder einen Sieg zu landen.  <p>  Von der Tatsache, dass den letzten zehn Gastspielen beim SVW gerade einmal ein Sieg entsprang (ein 3:1-Erfolg im November 2015), werden die Hamburger zudem in unseliger Weise an ihre mehr als hinfällige Auswärtsbilanz der laufenden Saison erinnert. <p> „Dass Hertha hier mit null Torchancen aus dem Spiel geht, freut mich noch mehr als der viele Ballbesitz.“ <p>  – Hoffenheims Kevin Vogt kann dem aktuell zu konstatierenden siebten Tabellenplatz nicht sonderlich viel abgewinnen.  </pre>


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<pre>Wäre das Heimspiel gegen Bremen verloren gegangen, hätten die Niedersachsen vor den verbleibenden fünf Spieltagen nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz gehabt. Dann hätte es für sie vielleicht noch einmal richtig eng werden können.  <p> Auch wir gehen nicht von einem Sieg der Düsseldorfer aus, doch trauen ihnen sehr wohl einen erneuten Punktgewinn zu. Dementsprechend könnte sich eine „doppelte Chance“-Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  <p>  Das jüngste 0:1 gegen Augsburg war bereits das dritte Spiel in Serie, in dem die Geißböcke es verbsäumten, einen Treffer zu markieren. Seit dem überragenden 3:0-Erfolg über Schalke am 8. Spieltag sollte Trainer Peter Stöger überhaupt nur noch ein einziges Mal über Tore seiner Mannschaft jubeln dürfen: im Derby gegen Bayer Leverkusen. Dabei mangelte es nicht immer automatisch an Einschussgelegenheiten. <p> Seine Forderung daher: „Wir müssen weiter an unsere Art und Weise glauben, die Überzeugung beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass du dich für gute Leistungen belohnst.“ <p>  In der laufenden Englischen Woche sind die Reise-Strapazen schließlich ziemlich ungerecht verteilt:  </pre> 


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<pre> Dennoch war Frankfurts Chefcoach Niko Kovac zufrieden: „Wir hatten im ersten Abschnitt schon zwei, drei sehr gute Chancen und haben nichts zugelassen. Dann haben wir den Druck in der zweiten Halbzeit erhöht. Das Ergebnis geht in Ordnung.“  <p> Wohingegen die Defensiv-Probleme weiterhin omnipräsent sind. Gut zu erkennen bei der 0:4-Schlappe gegen Gladbach am Mittwoch, bei der Hazard und Co. regelmäßig durch die Stuttgarter Hintermannschaft spazierten und den Schwaben lockerleicht die dritte Niederlage nach fünf Pflichtspielen einschenkten.  <p>  Während Hoffenheim mit 30 Treffern zu den Top-4 der Liga gehört, wird Gladbachs Angriffsreihe (33) überhaupt nur von jener des BVB geschlagen. Kein Wunder, dass angesichts solcher Zahlen vielen sogleich die Torwette in den Sinn kommt. <p>  Die Wettfreunde sind daher der Meinung, dass Bremen auch nach 10 Spieltagen immer noch ohne Sieg dastehen wird. Einen Punktgewinn trauen wir der Nouri-Elf dann aber doch zu, weswegen unser Tipp folgendermaßen lautet: <p>  Schalke hat lediglich eines seiner bisherigen zehn Gastspiele in Hoffenheim für sich entscheiden können (1-4-5).  </pre>


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<pre> Während sich Werder auch nach dem Fehlschlag in Freiburg mit nunmehr je zwei Siegen, Remis und Niederlagen noch immer im Mittelfeld der Rückrunden-Tabelle platziert, hat im neuen Jahr kein anderer Verein weniger als der Hamburger SV zu Stande gebracht.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfL Wolfsburg – VfB Stuttgart âž” Bundesliga, Dienstag, 18.12.2018 um 20:30 Uhr   <p> Video: Niedergeschlagenheit beim Vfl Wolfsburg nach der klaren 0:5-Niederlage beim FC Bayern München. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Mit dem VfB Stuttgart wartet jedoch ein sehr starker Gegner, die unter Tayfun Korkut noch ungeschlagen sind und auf einer Erfolgswelle treiben, während die Hamburger weiterhin auf einen Sieg warten und nun auf den wohl derzeit ungünstigsten Kontrahenten treffen.  <p> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  </pre>


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<pre> 30 oder mehr Treffer wurden in der Bundesliga-Geschichte nur selten erzielt. Robert Lewandowski brachte es zwei Mal in Folge auf 30 Tore. Pierre-Emerick Aubameyang hat diese Marke 2016/17 mit seinen 31 Treffern als erster Spieler seit 40 Jahren übertroffen.  <p> Immerhin bringen die oben genannten Neuerwerbungen reichlich Bundesliga-Erfahrung zu den Darmstädtern mit. Ein Umstand, der sich bereits gegen den spanischen Erstligisten Betis Sevilla positiv bemerkbar machte. Trotz 0:1-Rückstandes bewahrte die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster Ruhe und konnte das Spiel in weiterer Folge sogar noch in einen 3:1-Erfolg ummünzen.  <p>  In den vergangenen sechs Wochen erlebten die Schwaben ein Wechselbad der Gefühle, auf Heimerfolge folgten Auswärtsniederlagen. <p>  „Ich glaube, dass der große Kader sehr leistungsfördernd sein kann. Jeder Spieler weiß, dass er im Training Top-Leistungen bringen muss, um sich seinen Platz im Kader zu sichern“, so Preetz. Nur war davon in den beiden Testspielen nichts zu merken.  <p> Angesichts der jeweils festzustellenden Schwierigkeiten fällt bei unserer Prognose vor allem das vorhandene Steigerungspotential ins Gewicht — und hier dürfte außer Frage stehen, dass Hoffenheim sogar ohne große Leistungsexplosionen deutlich mehr Luft nach oben geltend machen kann.  </pre>


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